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Die Wahl der Potenz & Das Einzelmittel PDF Print E-mail

Die Wahl der Potenz & Das Einzelmittel

Index
1. Fallanalyse und erste Verordnung
2. Fallanalyse für Fortgeschrittene & für Anfänger
3. Die Wahl der Potenz & Das Einzelmittel

 

 

Die Wahl der Potenz

Hat man ein Mittel gewählt, dann ist als nächstes zu überlegen, in welcher Potenz man es dem Patienten verschreiben soll. Hierfür gibt es keine festen Regeln, sondern es kommt in erster Linie darauf an, zu beobachten und aufgrund von Erfahrungen zu entscheiden. Einige allgemeine Hinweise sind zwar möglich, doch man verstehe sie nicht als unabdingbare Vorschriften.

Vor allem der Anfänger legt oft großes Gewicht auf die Wahl der Potenz; als Leiter homöopathischer Seminare wird einem seltsamerweise häufiger die Frage gestellt, warum eine bestimmte Potenz gegeben wurde, als die Frage, warum ein bestimmtes Mittel verabreicht wurde. Die Wahl der Potenz ist aber vergleichsweise zweitrangig, denn Grundlage des Heilens ist das Ähnlichkeitsgesetz; der Prozeß des Potenzierens ist eher ein beigeordneter Faktor. Ein gut gewähltes Mittel wirkt in allen Potenzen heilend — nur hat die passende Potenz für den Patienten eine mildere, angenehmere Wirkung. Ein falsches Mittel dagegen wirkt entweder gar nicht, oder es bringt die Symptomatik durcheinander, gleichgültig, in welcher Potenz man es gibt.

Genaue Richtlinien für die Wahl der Potenz lassen sich deshalb nur schwer aufstellen, weil man nie mit Sicherheit sagen kann, was in einem Fall passiert wäre, wenn der Patient eine andere Potenz erhalten hätte. Angenommen, ein Patient leidet unter Arthritis, Asthma und hat Angst um die eigene Gesundheit; er bekommt Arsenicum album C 30 und braucht sechs Monate, bis es ihm besser geht. Eine C 10000 hätte ihn vielleicht schon in drei Monaten geheilt. Beweisen läßt sich das aber nicht, denn dazu hätte man die Potenz rückgängig machen und am selben Patienten ausprobieren müssen, was die C 10000 bewirkt hätte.

Ebensowenig hätte es einen Sinn, in zwei Fällen, die sich scheinbar ähnlich sind, zwei verschiedene Potenzen zu geben, um aus dem Experiment sichere Rückschlüsse auf die Wirkung der Potenzierungen zu ziehen. Denn vollkommen gleich sind zwei Fälle nie — deshalb lassen sich auch die Verschreibungen nie wirklich miteinander vergleichen. Nur unter einer Voraussetzung ist ein solcher Vergleich zulässig: wenn eine virulente Epidemie herrscht und viele Menschen das gleiche homöopathische Mittel brauchen. In dieser Situation läßt sich allerdings überzeugend nachweisen, daß höhere Potenzen wirkungsvoller sind — was aber auf chronisch Kranke nicht ohne weiteres übertragbar ist. Bei der Behandlung chronischer Krankheiten spielen so viele Faktoren eine Rolle, daß man zur Wahl der Potenz nur allgemeine Ratschläge geben kann.

Gewisse Patienten sollten — zumindest anfangs — niedrige Potenzen bekommen; es sind dies Menschen mit schwacher Konstitution, alte Leute und solche, die übersensibel reagieren. Sie erhalten am besten zuerst Potenzen von der D 12 und Q 3 bis zur C 200. Höhere Potenzen regen einen geschwächten Abwehrmechanismus nämlich zu stark an, und es tritt eine unnötig schwere Erstverschlimmerung ein (Erstreaktionen werden im nächsten Kapitel behandelt). Vor allem trifft das auf Patienten mit Gewebever-änderungen zu, z. B. mit Arteriosklerose, Coronarinsuffizienz, PCP oder Krebs usw. Befinden diese Erkrankungen sich in einem fortgeschrittenen Stadium, dann ist die gesamte Konstitution geschwächt, und nach Einnahme einer hohen Potenz hat der Patient, selbst wenn das Mittel paßt, durch starke Reaktionen erheblich zu leiden. Allgemein läßt sich also feststellen: Je schwerer ein Mensch organisch erkrankt ist, desto niedriger sollte die Potenz des ersten Mittels gewählt werden.

Gibt man eine D 12 (Q 3), kann der Patient die Einnahme des Mittels eine Zeitlang regelmäßig wiederholen, vorausgesetzt, er weiß, daß er damit aufhören muß, sobald sich die Symptome auffallend verschlimmern oder bessern. Von den Patienten, die wegen ihrer Schwäche eine D 12 (Q 3) brauchen, können die vitaleren 30 Tage lang zweimal evtl. auch dreimal täglich eine Dosis einnehmen. Die sehr Schwachen sollten dagegen weniger, vielleicht 20 Tage lang täglich nur eine Dosis bekommen. Gesetzt den Fall, der Patient ist ein 70jähriger Mann mit stark vergrößerter Prostata und Krebsverdacht. Wenn er sich kräftig genug fühlt, seine täglichen Pflichten einigermaßen zu bewältigen, kann er 30 Tage lang dreimal täglich eine D 12 (Q 3) zu sich nehmen, natürlich auch wieder mit der Anweisung, sofort damit aufzuhören, falls eine merkliche Verschlimmerung oder Besserung eintritt. Ist er dagegen so geschwächt, daß er die meiste Zeit im Bett zubringt, gibt man ihm besser nur eine D 12 (oder sogar eine D 6 [Q l]) 20 Tage lang einmal täglich — wiederum mit der Anweisung, das Mittel im Falle einer offensichtlichen Veränderung sofort abzusetzen.

Ein Problem für sich stellen bei der Wahl der Potenz die überempfindlichen Patienten dar. Sie sind besonders »nervös«, reagieren stark auf alle körperlichen und emotionalen Reize, sind meist schlank, unruhig, rastlos und hastig in ihren Bewegungen, empfindlich gegenüber Gerüchen, Lärm und Licht und oft allergisch gegen Chemikalien in Nahrungsmitteln und Umwelt. Solche Menschen sprechen sehr empfindlich an, und zwar hinsichtlich der körperlichen Ebene auf niedrige Potenzen und hinsichtlich der tieferen Ebenen auf sehr hohe Potenzen. Deshalb ist es bei ihnen besser, als anfängliche Einzelgabe keine andere Potenz als C 30 oder C 200 zu verordnen; später kann man — entsprechend ihrer Reaktion — höhere oder niedrigere Potenzen verabreichen.

Kinder mit ernsten gesundheitlichen Problemen sollten im allgemeinen niedrigere Potenzen erhalten. Ein Kleinkind mit schwerem Ekzem oder Psoriasis würde auf eine hohe Potenz wahrscheinlich mit einer starken Verschlimmerung reagieren. Deshalb gibt man in solchen Fällen nur einige Dosen der D 12 oder Q 3 (täglich) oder eine einzelne Dosis der C 30 oder C 200.

Auch was bösartige Erkrankungen betrifft, sollte das erste Mittel die C 200 nicht überschreiten; bei bloßem Verdacht auf einen malignen oder prämalignen Zustand sollte es keinesfalls über die C 1000 hinausgehen. Diese Beschränkungen sollen eine unnötig starke körperliche Erstverschlimmerung, deren Behandlung viel Erfahrung verlangt, vermeiden.

Hingegen können Patienten, die allem Anschein nach problemlos heilbar sind und kaum pathologische Gewebeveränderungen zeigen, von Anfang an höhere Potenzen bekommen — von der C 30 bis zur C 100000. Letztlich hängt die Höhe der Potenz davon ab, wie sicher man ist, das richtige Mittel gewählt zu haben. Handelt es sich um ein Mittel, das genau auf die Gesamtsymptomatik paßt, kann man dem Patienten dieser Kategorie eine sehr hohe Potenz verabreichen. Ist das Mittel aber weniger deutlich erkennbar, beginnt man besser mit einer C 30.

Angenommen, es kommt eine Frau in die Praxis, die seit drei Jahren einen Ausschlag an den Händen hat. Die Anamnese ergibt: Sonst gibt es keine nennenswerten Beschwerden, sie fühlt sich im großen Ganzen froh und unbeschwert, ist kreativ, liebt ihre Arbeit, lernt gern fremde Länder und Menschen kennen, hat gute Freunde und kennt keinerlei sexuelle Probleme. Aus ihrem Bericht kristallisiert sich deutlich das Bild von Pulsatilla heraus; auch als Typ bestätigt die Patientin diesen Eindruck. In solch einem Fall kann man bedenkenlos Pulsatilla C 50000 oder sogar C 100000 verschreiben.

Eine andere junge Frau kommt mit einem ähnlichen Leiden zum Arzt; es läßt sich aber schwer entscheiden, ob sie Pulsatilla oder Sulfur braucht. Nach stundenlangem Abwägen wird Pulsatilla verabreicht, doch diesmal eine C 30 oder C 200, weil das Bild des Mittels unklar ist.

Bei einem dritten Fall mit Hautausschlag ist Pulsatilla zwar eindeutig angezeigt, die Patientin berichtet aber, sie brauche »nur« zweimal wöchentlich Cortisonsalbe zu benutzen, um den Ausschlag unter Kontrolle zu halten. Man beobachtet noch andere Schwächen ihres Organismus: geringe Vitalität, leichte Ermüdbarkeit und Empfindlichkeit gegen Chemikalien aus der Umwelt. Hier würde man sich für eine Potenz entscheiden, die die C 200 nicht übersteigt; andernfalls könnte es zu einer unnötig langen Verschlimmerung kommen. Zuweilen hört man, Hochpotenzen seien einzusetzen, wenn das Schwergewicht der Symptomatik auf der geistigen Ebene, Niedrigpotenzen dagegen, wenn es auf der körperlichen Ebene liege. Diese Auffassung ist falsch. Gemütssymptome sind zwar bei der Wahl eines Mittels zweifellos am wichtigsten, und wenn sie eindeutig auf ein bestimmtes Mittel hinweisen, können wir es, selbst wenn die körperlichen Symptome nicht vollkommen passen, in einer hohen Potenz verordnen. Das geschieht dann aber nicht, weil es ein Gemütsfall ist, sondern weil wir eine sichere Indikation für das richtige Mittel haben. Ein Patient mit vielen Gemütssymptomen, die aber nicht eindeutig auf ein Mittel zutreffen, erhält, weil das Bild verschwommener ist, eine niedrige Potenz.

Ein anderer Irrtum lautet, man könne als Anfänger keinen Schaden anrichten, wenn man Potenzen unter der C 30 gibt. Wir haben jedoch gesehen, daß bei großer Ähnlichkeit zwischen Patient und Mittel jede Potenz tiefgreifend wirken kann. Handelt es sich um das Simillimum, kann eine sehr niedrige Potenz, ja sogar der unpotenzierte Rohstoff eine tiefgreifende Wirkung hervorrufen. Wurde das verabreichte Medikament nun aus einem giftigen Rohstoff hergestellt, besteht bei überempfindlichen Patienten die Gefahr, daß durch eine Niedrigpotenz eine schwere, vielleicht sogar bedrohliche Verschlimmerung eintritt.

Es gibt Mittel, bei denen man von vornherein mit der Gabe von Hochpotenzen vorsichtig sein sollte: Arzneien wie Lachesis, Aurum und tiefwirkende Nosoden (vor allem Medorrhinum) zeigen starke Tendenzen zu pathologischen Organveränderungen. Aus diesem Grunde sollte man sie hauptsächlich in niedrigeren Potenzen (C 30, C 200 oder Q-Potenzen) einsetzen, es sei denn, es ist sicher nachgewiesen, daß bei dem Patienten keine degenerativen Gewebeschäden vorliegen.

Was nun die akuten Fälle betrifft, so gelten im allgemeinen die gleichen Prinzipien, doch muß das Mittel, falls sich seine Wirkung rasch erschöpft, häufiger wiederholt werden. Kinder verfügen im allgemeinen über einen starken Abwehrmechanismus; deshalb gibt man ihnen normalerweise keine Potenzen unter C 200, sondern — je nachdem, wie eindeutig das Mittel erkennbar ist — zwischen C 200 und C 10000. Bei älteren Menschen, die unter chronischer Schwäche oder infolge einer akuten Erkrankung, z. B. einer schweren Lungenentzündung, unter Entkräftung leiden, fängt man am besten mit der C 200 an, und zwar sogar dann, wenn das Mittel eindeutig ist.

Auch bei akuten Krankheiten verabreicht man zunächst nur eine Dosis des Mittels und wartet dann die Wirkung ab. Eine Niedrigpotenz wirkt vielleicht nur für ein paar Stunden und muß dann wiederholt werden. Dies soll aber nicht automatisch geschehen; vielmehr werden zuerst die Symptome neu aufgenommen, damit man sicher ist, daß kein anderes Mittel in Frage kommt. Es gibt Homöopathen, die bei akuten Krankheiten grundsätzlich jedesmal eine wiederholte Einnahme verordnen, z. B. sechs Stunden lang stündlich fünf Kügelchen oder Tropfen. Schaden wird das dem Patienten vermutlich nicht, aber notwendig ist es ebensowenig. Wenn man ein eindeutig angezeigtes Mittel in hoher Potenz verordnet, genügt normalerweise eine einzelne Gabe; falls die Behandlung aber wiederholt werden muß, nehmen wir den Fall erst noch einmal auf, um festzustellen, ob nicht inzwischen das Bild eines anderen Mittels sichtbar geworden ist.

Das Einzelmittel

Einer der wichtigsten Grundsätze in der Homöopathie lautet, daß jeweils nur ein Mittel gegeben wird. Die Zweckmäßigkeit dieses Prinzips ist so offensichtlich, daß es auch für jedes andere Heilverfahren gelten sollte.

Wenn man nämlich mehr als ein Mittel bzw. eine Behandlungsweise verordnet, und es tritt danach eine positive oder negative Wirkung ein, kann man unmöglich feststellen, wodurch sie verursacht wurde. Es gibt dann keinerlei Anhaltspunkte, um herauszufinden, welche Komponente der Mischbehandlung (z. B. Komplextherapie) gewirkt hat. Außerdem läßt sich auch nicht vorhersehen, wie verschiedene Behandlungen einander wechselweise beeinflussen. Wenn ein definiertes Einzelmittel verabreicht wird, ist seine Wirkung aufgrund der Arzneimittelprüfungen und Heiler-fahrungen voraussehbar — doch wer kann wissen, wie die Mittelwirkung verändert wird, wenn es mit anderen vermischt wird? Niemand kann das ohne Prüfungen vorhersagen.

Angenommen, ein Patient erhält ein Komplexmittel mit sechs (oder mehr) verschiedenen potenzierten Stoffen, und es tritt eine deutliche Verschlechterung ein. Was ist geschehen? Hat der Komplex als Ganzes die Verschlimmerung hervorgerufen oder ist sie durch eins der Mittel im Sinne einer Heilungskrise eingetreten, während ein anderes Mittel vielleicht eine schon eingetretene Besserung wieder zunichte gemacht hat? Wirkt eines innerhalb von Tagen, ein anderes vielleicht erst nach einer Woche? Reagiert der Patient auf eine der Substanzen besonders empfindlich? Wenn ja, auf welche? Falls die Verschlimmerung bedrohlich wird: Wie soll man vorgehen, um das nächste Mittel, das den Patienten retten kann, zu finden?

Nehmen wir auch den anderen Fall an: Ein Patient bekommt einen Komplex von mehreren Mitteln, und im Verlaufe von drei Monaten geht es ihm merklich besser. Welches der Mittel hat die Besserung bewirkt? Falls sie nur eine Zeitlang anhält — wie findet man nun ein ergänzendes Mittel? Oder angenommen, das Mittel, das gewirkt hat, wurde in einer zu niedrigen Potenz gegeben, um dauerhaft zu heilen — wie läßt sich dann entscheiden, welches von den Mitteln in einer höheren Potenz gegeben werden müßte?

Und das sind noch längst nicht alle Fragen: Komplexmittel sind nie geprüft worden; wie soll man also wissen, welche Symptomatik durch einen Komplex geheilt werden kann? Wäre die Wirkung im Fall einer Prüfung bloß ein Gemisch der Symptome, die bereits aus den Prüfungen der Einzel-mittel bekannt sind, also eine »Summe der einzelnen Teile«, oder entstünde ein völlig anderes Symptombild?

Wer Komplexmittel verordnet, verstößt demzufolge nicht nur gegen die Grundsätze der Homöopathie, sondern auch gegen den gesunden Menschenverstand. Trotzdem ist diese Behandlungsmethode mancherorts sogar die Regel: Der »Homöopath« nimmt einen Fall auf, und da er das Mittel, das auf die Gesamtheit der Symptome paßt, nicht kennt oder findet, verordnet er mehrere Arzneien gleichzeitig, die seiner Meinung nach einen Teil der Symptomatik decken. Schlimmer noch: Er mischt verschiedene Potenzen und setzt fest, welche Mittel zu welchen Tageszeiten einzunehmen sind. In der Homöopathie — das weiß der Leser inzwischen — geht es darum, für jeden Patienten das eine Mittel zu finden, dessen Frequenz der des Abwehrmechanismus am ähnlichsten ist. Wer also Komplexmittel verschreibt, gleicht einem Menschen, der sechs verschiedene Radiosender gleichzeitig einstellt und hofft, nun eine Symphonie zu hören.

Derartige Praktiken schaffen nichts als Chaos. Und in der Tat handelt es sich bei einigen der schlimmsten Fälle in der homöopathischen Praxis um Patienten, die jahrelang einen Wirrwarr von Mitteln bekommen haben. Ihr Abwehrmechanismus ist so stark beeinträchtigt, daß man sie nicht einmal mehr so gesund machen kann, wie sie es vor Beginn der Behandlung waren, von einer wirklichen Heilung ganz zu schweigen.

Ein verantwortungsvoller und kompetenter Homöopath kann den Einsatz von Komplexmitteln nur zutiefst bedauern. Auch mit der Einstellung: »Wir haben eben unsere Art und ihr habt eure« ist das Problem nicht abgetan, denn wer potenzierte Mittel wahllos verschreibt, schadet dem Ruf der Homöopathie. Wenn man schon bewußt versucht, sich eine Therapie zunutze zu machen, die auf Energien beruht, die bislang dem gewöhnlichen Vorstellungsvermögen fremd sind, so sollte man sich streng an die subtilen Gesetzmäßigkeiten halten, von denen ihre Wirkungen abhängen.

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